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Sieben Geister

Das Konzept “Gott” gibt es in Raidho-1 nicht. Es gibt die Überlieferungen, die einen Urknall beweisen und das Konzept der Planeten erklärt. Die Völker entstanden laut Überlieferung durch einen gemeinsames Projekt von sieben himmlischen Geistern, die Wesen erschaffen. Sie sollen ihre gemeinsamen Kräfte in einer Seele vereint haben, sodass das Leben entstanden ist. Die Evolution und die Anpassung an Planeten ließen die Völker entstehen. Überlieferungen der ersten Völker stellten die Geister als Tiere dar. Schaman*innen, nutzen ihre Verbindung zu diesen Geistern, um zu zaubern.

Die sieben Geister

  1. Die Eule
  2. Der Rabe
  3. Der Delfin
  4. Der Hund
  5. Der Drache
  6. Die Katze
  7. Die Schildkröte

Welches Tier von den sieben Tieren die wichtigste Aufgabe innerhalb eines Humanoiden übernommen hat, bleibt unter den Schamanen umstritten. Jedes Tier wird benötigt, um Balance innerhalb der Lebewesen und in ihren Ökosystemen zu bringen. Mit der Balance in den Ökosysteme haben sich jedoch die Druid*innen spezialisiert.

Tempel

Durch die Streitigkeit haben sich verschiedene Tempel für ein bestimmtes Tier gebildet, in denen die Lehren verinnerlicht werden. Es gibt einzelne Tempel, die diese Streitigkeiten ablehnen und allen Geistern huldigen. Einen solchen Tempel gab es beispielsweise auf Jera.

Das Öffnen der Tore

Jede humanoide Kreatur kann erlernen, sich den Geistern zu öffnen. Die meisten sind diesen magischen Fähigkeiten gegenüber jedoch (unbewusst) verschlossen. Aber es gehört auch Talent dazu, den Weg der Erleuchtung zu meistern. Am Anfang steht die Lehre über die Vergangenheit. Es gab einmal 7 Geister, die die Formen von 7 Tierarten annahmen, die verschiedener nicht sein könnten. Sie schufen Raidho. Und vermutlich auch noch mehr darüber hinaus. Als zweites wird die Meditation gelehrt. Darauf folgt, auf den Körper zu hören, ihn dem Geiste zu unterwerfen und zu disziplinieren.

Die Verbindung mit den Geistern

Die Verbindung zu den Geistern wird durch den stetigen Versuch der Kontaktaufnahme intensiviert. Hierfür sind magisch aufgeladene Gegenstände wie die jeweiligen Symbole des Schamanenzirkels (die als arkanischen Fokus dienen) die leichteste Quelle zur Kontaktaufnahme. Sie dienen wie ein Portal oder als Zapfhahn der magischen Energie der Geiser. Aber auch die sieben Tiere können als Medium dienen. Sie kann im Laufe eines Lebens variieren, nicht zuletzt, da die innere Balance dabei eine Rolle spielen. Schamanen, die sich in Unruhe befinden, können ihre Verbindung komplett verlieren. Dies beinhaltet die Fähigkeit zu zaubern.

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